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GE4030 Eugen   Bracht, Abend  am   Toten   Meer
GE4030 Eugen Bracht, Abend am Toten Meer

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GE4030 Eugen   Bracht, Abend  am   Toten   Meer
GE4030 Eugen Bracht, Abend am Toten Meer
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GE4030 Eugen Bracht, Abend am Toten Meer

GE4030 Eugen Bracht, Abend am Toten Meer

3600 Euro

Auktion vom 14.8.2021

Eugen Felix Prosper Bracht: Morges 1842 - 1921 Berlin. Landschafts- und Tiermaler. Studium an den Akademien in Karlsruhe und Düsseldorf, später Professor in Berlin. Vom Impressionismus beeinflusst, wendete Bracht sich der Plein - Air - Malerei zu. Zahlreiche Reisen in Europa und im Orient. Vertreten in bedeutenden Museen.

Motiv: Eine kleine Gruppe von Beduinen in der Abenddämmerung an einem Feuer in einer felsigen Wüstenlandschaft am Ufer des Toten Meeres. Im Hintergrund Kamele. Sowohl die Tiere als auch die Menschen im Vordergrund fügen sich farblich wie körperlich ein in die Struktur der steinigen Wüste. Bracht will in seiner Darstellung „die Natur ganz haben, ihren Körper und ihre Seele, ihre Erscheinung und ihre Bedeutung“ (Osborn, S. 26).

Öl auf Holz, unten rechts signiert und datiert „EUGEN BRACHT. 1919“, Format ca. 42 x 54 cm. In prachtvollem Originalrahmen der Zeit. Rückseitig parkettiert und handschriftlich bezeichnet: „1788. Abend am Toten Meer“. Unten quer horizontal durchgehend ein oberflächlicher Riss im Holz.

Lit.: M. Großkinsky (Hrsg.): Eugen Bracht 1842-1921. Museum Giersch, Frankfurt/M. 2005; Ders. (Hrsg.): Eugen Bracht 1842-1921. Landschaftsmaler im wilhelminischen Kaiserreich. Mathildenhöhe, Darmstadt 1992; Thieme/Becker Bd. 3, S. 502; Benezit Bd. 2, S. 716, M. Osborn, Eugen Bracht, Bielefeld/Leipzig 1909; ders., Eugen Bracht, o.J., o. O. (Velhagen & Klasings Volksbücher Nr. 9). Bezüglich der Bestätigung der Authentizität des Gemäldes, der Einordnung in das Oeuvre und der Datierung danken wir Herrn Dr. Großkinsky herzlich. Es handelt sich bei vorliegendem Gemälde nach seiner Information um ein Werk Brachts zu einem noch im selben Jahr 1919 großformatiger ausgeführten Gemälde mit gleicher Motivik.

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4000: Carl Emanuel Conrad, Limit: 800,- Euro
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