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GE4013 Oskar  Mulley, Bergbauernhof  in  den  Alpen
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GE4013 Oskar  Mulley, Bergbauernhof  in  den  Alpen
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GE4013 Oskar Mulley, Bergbauernhof in den Alpen
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GE4013 Oskar Mulley, Bergbauernhof in den Alpen

GE4013 Oskar Mulley, Bergbauernhof in den Alpen

14000 Euro

Auktion vom 20.3.2021

Oskar Mulley (1891 Klagenfurt - 1949 Garmisch-Partenkirchen): Landschafts- und Stilllebenmaler. 1909-10 Studium der Malerei in München, 1910-13 an der Wiener Akademie, bei Alois Delug und Rudolf Jettner, 1918-1934 tätig in Kufstein / Tirol, seit 1934 in Garmisch. Geprägt von dem Eindruck der Tiroler Bergwelt bildet die Gebirgslandschaft einen Schwerpunkt im Gesamtwerk Mulleys. Das Motiv des Bergmassivs gelangt häufig in Verbindung mit Architektur und Gewässer-Ansichten zur Darstellung.

Motiv: Alpiner Berghof, dominant in naher Teilansicht gegeben. Am hölzernen Balkon trocknende Wäschestücke, darunter an einem der beiden Fenster kräftig rot blühende Blumen. Zwischen dem Bauernhof und der links gelegenen Scheune mit Holzlege wird der Blick des Betrachters in die Tiefe und Weite der Bergwelt geleitet, zwischen deren kahlen Gipfeln sich Schneefelder erhalten haben. Der Durchblick zwischen den Gebäuden in die dunklen Tiefen der Berge ist eine immer wiederkehrende Konstante, eine Art Kontinuum in den Gebirgsmotiven Mulleys.

Öl auf Leinwand, 105 x 80 cm, unten links signiert „Mulley“, im Original - Rahmen (117 x 99 cm). Auf der Leinwand - Rückseite vom Künstler in breiter Schrift von Hand signiert „MulleyOskar“. Das in die 1930er Jahre zu datierende Gemälde ist in ausgeprägter Spachteltechnik ausgeführt. Auf der Rückseite oben mittig ein etwa 2 cm horizontal verlaufender, nicht durch die Farbschicht reichender Leinwand - Anriss. Vorderseitig wenige minimale Farb - Abplatzungen. Provenienz: aus langjährigem (nachweislich seit 1961), süddeutschem Privatbesitz.

Lit.: G. Moschig, Oskar Mulley, Schwarzach 1991; Münchner Maler im 19./20. Jahrhundert, Bd. 6, hg. v. Horst Ludwig, München 1994, S. 108 -111; Benezit Bd. 10, S. 7; Thieme/Becker, Bd. 25, S. 260.

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