GE4008 Eduard  Schleich  der  Ältere, Fischerfrauen  bei  St. Alban  am   Ammersee
GE4008 Eduard Schleich der Ältere, Fischerfrauen bei St. Alban am Ammersee

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GE4008 Eduard  Schleich  der  Ältere, Fischerfrauen  bei  St. Alban  am   Ammersee
GE4008 Eduard Schleich der Ältere, Fischerfrauen bei St. Alban am Ammersee
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GE4008 Eduard Schleich der Ältere, Fischerfrauen bei St. Alban am Ammersee

GE4008 Eduard Schleich der Ältere, Fischerfrauen bei St. Alban am Ammersee

2800 Euro

Auktion vom 19.1.2019

Josef Eduard Franz Xaver Schleich der Ältere: Haarbach 1812 - 1874 München. Hauptvertreter der sog. „Intimen Landschaft“ der Münchner Schule. 1851 zusammen mit Carl Spitzweg, Dietrich Langko und Carl Ebert Studienreise nach Paris und London. Die zeitgenössische französische Malerei wird zur Inspiration seines Werkes, seine meist bayerischen Landschaften inszenieren das Licht. Schleich ist Professor an der Münchner Kunstakademie und u. a. Mitglied der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Vertreten in bedeutenden Sammlungen und Museen.

Motiv: Drei Fischer - Frauen am sommerlichen Ufer des Ammersees im Gras sitzend. Im Vordergrund Reusen und Heuhaufen, im Hintergrund eine Fischerhütte mit zum Trocknen aufgehängten Netzen, auf dem See ein Ruderboot.

Das Gemälde ist abgebildet in: Siegfried Wichmann, Meister. Schüler. Themen. Münchner Landschaftsmaler im 19. Jahrhundert, 1981, Tafel 237, S. 123. Wichmann datiert das Gemälde „um 1850“.

Öl auf Papier auf Leinwand, unten rechts von Hand des Künstlers geritzt bezeichnet „St. Alban“ (am Ammersee). Ca. 28 x 47 cm, in durchbrochen gearbeitetem rocailliertem Rahmen. Auf dem Keilrahmen handschriftlich bezeichnet „Ammersee“. Rückseitig auf der Leinwand handschriftliche Echtheitsbestätigung durch die Schwiegertochter Eduard Schleichs d. Ä. : „Beglaubige hiermit die Echtheit dieses Bildes Ed. Schleichs sen´s Ed. Schleich jr. s. Witwe“. Zudem am Keilrahmen ein Klebeetikett des Kunsthauses Bühler Stuttgart: „Eduard Schleich d. Ä. / Rückseitig Bestätigung durch seine Schwiegertochter / Gutachten Hanfstaengl 1971 / wird ganzseitig farbig aufgenommen in das / Werkverzeichnis von Prof. S. Wichmann.“ Kleinere Farbabplatzungen. Lit.: Thieme/Becker Bd. 30, S. 100; Benezit Bd. 12, S. 439.

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