Eugen Bracht Auktionsergebnisse

Auktionsergebnisse für Eugen Bracht bei Richter & Kafitz.

Wir freuen uns über weitere Einlieferungen und beraten Sie gerne persönlich.

Eugen Bracht Gemälde für die kommende Auktion einliefern

Eugen Bracht am 07.02.2015 in der Auktion: Weitere Infos. Für unsere kommenden Auktionen suchen wir im Auftrag unserer Kunden Gemälde von Eugen Bracht. Zu unseren Versteigerungsmodalitäten beraten wir Sie gerne.

Ihr Ansprechpartner:
Dr.  H.-D. Richter
Öffentlich bestellter und vereidigter
Fachversteigerer für Kunst und Antiquitäten
Tel: 0951 / 5099343

Wenn Sie Gemälde, Bilder bzw. ein Bild von Eugen Bracht durch unsere Vermittlung verkaufen oder kaufen bzw. ein Gemälde von Eugen Bracht versteigern oder ersteigern möchten, freuen wir uns über Ihren Kontakt.

Als internationale Gemäldeexperten sind die Geschäftsführer des Auktionshauses Richter & Kafitz Ihre kompetenten Ansprechpartner in allen Fragen zu Eugen Bracht.

Das Künstlerprofil Eugen Bracht enthält wichtige Informationen zu Person und Werk von Eugen Bracht.

Eugen Bracht Künstlerprofil

Eugen Bracht: 1842 - 1921.

Im Jahr 1850 zieht Eugen Bracht mit seinen Eltern nach Darmstadt. 1859 beginnt er  seine Ausbildung in der Malerei an der Karlsruher Kunstschule, die er 1861 jedoch verläßt, um sein Studium in Düsseldorf fortszusetzen, wo er bis 1864 bei H. Gude studiert. Darauf pausiert Eugen Bracht rund zehn Jahre, in denen er sich in Berlin als Kaufmann betätigt. Nach dieser Phase besucht er ab 1875 erneut in Karlsruhe Malerei-Kurse bei Gude. In diese Zeit fallen seine ersten Erfolge, die er mit stimmungsvollen Ostseelandschaften, Dünen- und Heide-Ansichten erzielt. Bis 1881 ist Eugen Bracht in Karlsruhe als Maler tätig. 1880/81 unternimmt er Studienreisen nach Ägypten, Syrien und Palästina. Die Eindrücke dieser Reisen führen zu einem neuen Werkschwerpunkt der orientalischen Landschaft, der ihm einen hervorragenden Ruf als Landschaftsmaler einbringt. 1881 erhält Eugen Bracht eine Dozenten-Stelle an der akademischen Hochschule Berlin, wo er 1884 Professor wird. 1901 zieht Bracht nach Dresden. Dort arbeitet er  bis zu seinem Ruhestand 1919 als Lehrer an der Kunstakademie und als freischaffender Künstler.

Lit.: Thieme/Becker, Bd. 4, S. 502f: Benezit, Bd. 2, S. 716.

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