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GE4031 Julius  Seyler,  Liebespaar  in  sommerlicher  Landschaft
GE4031 Julius Seyler, Liebespaar in sommerlicher Landschaft

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GE4031 Julius  Seyler,  Liebespaar  in  sommerlicher  Landschaft
GE4031 Julius Seyler, Liebespaar in sommerlicher Landschaft

Julius Seyler: München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen.

Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel. In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluss von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler, der sich als „Freilichtmaler“ sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte.

Motiv: In sommerlicher Natur eine auf einer Wiese vor Bäumen stehende nackte Frau, die sich mit ausgebreiteten Armen dem vor ihr sitzenden ebenfalls unbekleideten Mann präsentiert.

Öl auf Karton, unten rechts signiert „J. Seyler“, 21 x 14,5 cm, unter Glas in dekorativem Rahmen. Akademisch ausgeprägter Pinselduktus mit kräftiger Farbintensität in impressionistischer Manier.

Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

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GE4032 Julius  Seyler,  Stehender   weiblicher  Akt
GE4032 Julius Seyler, Stehender weiblicher Akt

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GE4032 Julius  Seyler,  Stehender   weiblicher  Akt
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Julius Seyler: München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen.

Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel. In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluss von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler, der sich als „Freilichtmaler“ sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte.

Motiv: Stark abstrahierter Akt einer in dunkler Umgebung stehenden Frau.

Öl auf Karton, unten rechts signiert „J. Seyler“, 15 x 10 cm, unter Glas in dekorativem Rahmen. Akademisch ausgeprägter Pinselduktus in dunkler Farbgebung und impressionistischer Manier.

Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

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GE4033 Julius   Seyler, Liebespaar
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GE4033 Julius   Seyler, Liebespaar
GE4033 Julius Seyler, Liebespaar

Julius Seyler: München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen.

Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel. In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluss von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler, der sich als „Freilichtmaler“ sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte.

Motiv: Ein sich in freier Natur auf einer sommerlichen Wiese umarmendes Liebespaar: die unbekleidete Frau liegend mit dem Rücken angelehnt an den hinter ihr sitzenden Mann.

Öl auf Papier, unten rechts signiert Seyler“, 14,5 x 10,5 cm, unter Glas in dekorativem Rahmen. Akademisch ausgeprägter Pinselduktus in impressionistischer Manier.

Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

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GE4034 Julius  Seyler,  Liebespaar  in  der  freien  Natur
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Julius Seyler: München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen.

Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel. In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluss von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler, der sich als „Freilichtmaler“ sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte.

Motiv: Auf einer Wiese unter Bäumen liegende nackte Frau, neben ihr sitzend ein ebenfalls unbekleideter Mann.

Öl auf Hartfaserplatte, unten rechts signiert „J. Seyler“, 14,5 x 21 cm, in dekorativem Rahmen. Akademisch ausgeprägter Pinselduktus in gedecktem Kolorit und impressionistischer Manier.

Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

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GE4035 Julius  Seyler,  Liebespaar  in  freier  Natur
GE4035 Julius Seyler, Liebespaar in freier Natur

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GE4035 Julius  Seyler,  Liebespaar  in  freier  Natur
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Julius Seyler: München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen.

Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel. In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluss von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler, der sich als „Freilichtmaler“ sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte.

Motiv: In sommerlicher Natur eine an einem Seeufer stehende nackte Frau, die sich - einen Baumast haltend - mit ausgebreiteten Armen dem vor ihr sitzenden nackten Mann nähert.

Öl auf Karton, unten rechts signiert „J. Seyler“, 13 x 9,5 cm, unter Glas in dekorativem Rahmen. Akademisch ausgeprägter Pinselduktus mit kräftiger Farbintensität in impressionistischer Manier.

Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

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GE4036 Julius  Seyler,  Leda  mit  dem  Schwan
GE4036 Julius Seyler, Leda mit dem Schwan

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GE4036 Julius  Seyler,  Leda  mit  dem  Schwan
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Julius Seyler: München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen.

Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel. In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts-Erfassung wird der Einfluss von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler, der sich als „Freilichtmaler“ sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte.

Motiv: Leda mit dem Schwan, der sich auf dem Wasser am Ufer eines Teiches der stehenden Unbekleideten unter dichten Bäumen nähert. Zeus, in die Königstochter Leda verliebt, hatte sich in die Gestalt eines Schwans verwandelt, um sich Leda nähern zu können und diese schließlich zu schwängern.

U. a. Leonardo da Vinci und Michelangelo hatten die Erzählung aus der griechischen Mythologie künstlerisch in (heute nicht mehr existierenden) Gemälden gestaltet.

Öl auf Karton, entstanden 1929 bzw. davor, unten rechts signiert „J. Seyler“, 21 x 13,5 cm, in dekorativem Rahmen unter Glas. Akademisch ausgeprägter Pinselduktus mit kräftiger Farbintensität in impressionistischer Manier. Rückseitig auf dem Karton eine handschriftliche Widmung: „Meinen lieben Freunden Ludwig u. Käthe Beyer Weihnachten 1929 ´einen echten Seyler´ von Ihrer Juli Stadler“.

Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

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GE4037 Hermann  Gradl,  Das  Zolltor  in  Leutesdorf  am  Rhein
GE4037 Hermann Gradl, Das Zolltor in Leutesdorf am Rhein

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GE4037 Hermann  Gradl,  Das  Zolltor  in  Leutesdorf  am  Rhein
GE4037 Hermann Gradl, Das Zolltor in Leutesdorf am Rhein
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Hermann Gradl: Marktheidenfeld 1883 - 1964 Nürnberg. Maler von Landschaften, Porzellanmaler, Grafiker. Studium an der Münchner Kunstgewerbeschule (heute die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg) Professor in Nürnberg.

Motiv: Das Zolltor in Leutesdorf (Landkreis Neuwied/Rheinland-Pfalz). Vor dem Gebäude zwei Männer am Zaun des Gartens im Gespräch.

Öl auf Holz, unten rechts signiert „H. Gradl“, 27 x 22 cm, rückseitig ein Etikett der „Dom-Galerie Köln A. Rh. Domhof 14-16 Prof. Hermann Gradl Leutesdorf a./Rh. Rheinwerk No. 20“ sowie in Blau die Ziffer „343“ und die Buchstabenfolge „O.P.P./ T.P.P.“ Darunter handschriftliche Bezeichnung des Künstlers in Bleistift: „Leutesdorf H. Gradl“. In durchbrochen gearbeiteten Prunkrahmen.

Lit.: Thieme/Becker Bd. 14, S. 472; Saur AKL Bd. 60, S. 12-14;Vgl. auch den ausführlichen und kritisch ausgewogenen Artikel zu Leben und Werk Gradls bei Wikipedia.

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GE4038 Hugo  Mühlig, Ende  der  Treibjagd  mit erlegten  Hasen  und   Fasanen
GE4038 Hugo Mühlig, Ende der Treibjagd mit erlegten Hasen und Fasanen

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GE4038 Hugo  Mühlig, Ende  der  Treibjagd  mit erlegten  Hasen  und   Fasanen
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Hugo Mühlig: Dresden 1854 - 1929 Düsseldorf- Maler von Landschaften, Genremotiven, Reiterszenen, ländliche Darstellungen, Bildnisse etc. Studium an der Dresdener Kunstakademie. Seit 1881 in Düsseldorf ansässig, war Mühlig Mitglied der Willingshäuser Künstlerkolonie und der Düsseldorfer Secession.

Motiv: Mehrere Jäger mit ihren Jagdhunden auf dem Heimweg nach der Treibjagd. Neben einem See in der Nähe eines Dorfes laufend, häutet am Wegesrand ein Helfer die erlegten Feldhasen, die neben drei geschossenen Fasanen liegen. Neben einem Karren ein kochender Kessel auf Tonziegeln.

Öl auf Leinwand, unten rechts signiert „Hugo Mühlig“, 50 x 70 cm, in originalem bronziertem und durchbrochen gearbeitetem Rahmen (80 x 100 cm). Unrestaurierter guter Zustand, reinigungsbedürftig.

Lit.: H. Paffrath, Hugo Mühlig, Düsseldorf 1993; Saur AKL Bd. 91, S. 154 f.; Die Willingshäuser Malerkolonie..., hg. v. Wollmann, o.O., o. J., S. 308 f.

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GE4039 Paul  Weber, Heuernte   im  Voralpenland
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GE4039 Paul  Weber, Heuernte   im  Voralpenland
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Gottlieb Daniel Paul Weber: Darmstadt 1823 - 1916 München. Maler von Landschaften, Bildnissen, ländlichen Motiven, Tieren. Studium am Städel´schen Institut in Frankfurt/M. sowie in Antwerpen. und an der Münchner Kunstakademie. Im Jahre 1846 eine ausgedehnte Orientreise.

Motiv: Ein Bauernpaar bei der Heuernte auf einer Wiese nahe dem Hof mit Scheune und Nebengebäuden. Im Hintergrund ein bewaldeter Höhenzug unter wolkenverhangenem Himmel.

Öl auf Karton, unten links signiert „Paul Weber“, 36,5 x 48 cm, auf Messingschild Künstlernennung „Paul Weber 1823“, gerahmt. Rückseitig auf Klebeetikett die Ziffer „105“ sowie ein fragmentiertes Etikett der Kunsthandlung Schöninger München mit der handschriftlichen Bezeichnung in Tinte „Paul Weber Gebirgslandschaft m. Bauernhof“. In stuckiertem, durchbrochen gearbeitetem Rahmen (mit kleiner Absplitterung).

Lit.: Thieme/Becker Bd. 35, S. 225; Benezit Bd. 14, S. 489.

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GE4040 Josef  Schmitzberger,
Lagernde  Rehe  auf  einer  Waldlichtung
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GE4040 Josef  Schmitzberger,
Lagernde  Rehe  auf  einer  Waldlichtung
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Josef Schmitzberger: München 1851 - 1936. Maler von Haus- und heimischen Wildtieren, Genreszenen, Landschaftsmotiven etc. Studium an der Münchner Kunstakademie, zahlreiche Ausstellungen u. a. in München (Glaspalast), Dresden und Wien.

Motiv: Zwei auf einer Waldichtung in dichtem Gras lagernde und ruhende Geissen/Ricken und ein Rehbock neben einem schmalen Bachlauf. Unter blauem Himmel sichtet ein Eichelhäher die idyllische Szenerie von einem Tannenast aus.

Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm, in hell bronziertem Stuckrahmen der Zeit. Unten rechts signiert, ortsbezeichnet und datiert „J. Schmitzberger München 1930“. Rückseitig auf dem Keilrahmen handschriftliche (Besitzer-?) Bezeichnung „Hans Farstner München 1930“. Originaler unrestaurierter Zustand, reinigungsbedürftig.

Lit.: Thieme/Becker Bd. 30, S. 177; Benezit Bd. 12, S. 477.

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Kunstauktionen Oskar Mulley
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Carl Spitzweg, Kleines Fächerblatt (Ausschnitt) Zuschlag: 27.500,- Euro
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Serge Poliakow Zuschlag: 36.000,- Euro