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GE4031 Russische   Muttergottes - Ikone
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GE4031 Russische   Muttergottes - Ikone
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GE4031 Russische Muttergottes - Ikone

180 Euro

Auktion vom 6.7.2019

Kleine Ikone mit Oklad, Russland, wohl Ende 17. Jahrhundert. Holztafel mit einem Rückseiten-Sponek, Levkas, Eitempera. Oklad aus vergoldetem Silber.

Die ausstrahlungsvolle Ikone zeigt die Muttergottes im Typus der „Bogomater’ Hodegetria“. Die Muttergottes hält den Jesusknaben in ihrem linken Arm und verweist mit ihrer Rechten auf das Kind. Äußerst qualitätvoller, reliefierter Oklad, der in der Darstellung der Gewänder der verborgenen Malerei folgt, wie es seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts üblich wurde. Die in den größten Teilen durch den Oklad verdeckte Malerei zeigt in den freiliegenden Gesichtern der Muttergottes und des Kindes ihre Qualität durch die Modellierung der Züge sowie Weiß-Höhungen und Wangenröte.

Die reliefierte Darstellung der Figurengruppe umrahmend, ist die Silberabdeckung mit Blatt-Ornamentik und zwei seltenen Frucht-Bündel-Motiven verziert. Die Tituli werden durch rahmende, reliefierte Kartuschen hervorgehoben. In Details wie dem unter dem Umhang der Maria sichtbar werdenden, das Gesicht umrahmenden Tuch, das mit winzigen Kreismotiven ziseliert ist, oder der gravierten Struktur des Maphorions tritt die meisterliche Arbeit des Silberschmiedes zutage.

Der umgeschlagene Rand der vergoldeten Silber-Abdeckung ist fragmentiert, Punzen eventuell aus diesem Grund nicht gegeben, oder die fehlende Stempelung verweist auf eine nicht dem Hof unterliegende Werkstatt, eine Kirchen- oder Kloster-Werkstatt. Für Letzteres spräche die Provenienz der Ikone aus den ehemaligen Beständen des Karmeliten-Klosters Straubing. Altersspuren, Oklad partiell gerissen, ca. 15 x 12,5 cm.

Andere Objekte der Auktion vom 6.7.2019

Carl Emanuel Conrad, Limit: 800,- Euro

 

 

 

 

 

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