GE4002 Julius  Seyler, Reiter  in  der  Bretagne  (Krabbenfischer)
GE4002 Julius Seyler, Reiter in der Bretagne (Krabbenfischer)

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GE4002 Julius  Seyler, Reiter  in  der  Bretagne  (Krabbenfischer)
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GE4002 Julius Seyler, Reiter in der Bretagne (Krabbenfischer)

GE4002 Julius Seyler, Reiter in der Bretagne (Krabbenfischer)

500 Euro

Auktion vom 25.1.2020

Julius Seyler: München 1873-1955. Maler von Landschaften und Tiermotiven, Darstellungen des arbeitenden Volkes auf dem Lande, von Meer und Küste sowie der Welt der nordamerikanischen Indianer. Vertreten in zahlreichen Museen.

Seit 1882 Studium an der Münchner Akademie, zunächst bei Julius Diez , danach bei Ludwig von Herterich und Heinrich von Zügel. In der Motivwelt Julius Seylers wie in seiner pleinairistischen Landschafts - Erfassung wird der Einfluss von Zügels deutlich. Ihm geht es um die malerische Übersetzung der Atmosphäre der Natur in einer Landschaft. Das Ganze, das Kosmische (Kroll B., S. 14), soll in seinen Gemälden spürbar werden. Typisch für die Malerei von Julius Seyler, der sich als „Freilichtmaler“ sieht, ist die extreme Reduktion der ihn umgebenden, gesehenen Natur auf Farb- und Licht-Werte.

Motiv: Pferdeführer am bretonischen Strand bei der Suche nach Krabben. Hinter dem schwer beladenen Pferd der Crevettenfischer. Pastoser, impressionistischer Farbauftrag, reduzierter Duktus mit Aussparungen.

Öl auf festem Karton, unten rechts signiert „J. Seyler“, 60 x 90 cm, gerahmt.

Lit.: Thieme/Becker, Bd. 30, S. 554; B. Kroll, Julius Seyler , Berlin 1940.

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